In ihrer Ausstattung ist die Hochpegel-Vorstufe CP-2i anturion für all jene Musikliebhaber interessant, die von ihren Quellgeräten das Maximum an Klangfarben und Dynamik erleben wollen. Schnelligkeit und das hohe  Auflösungsvermögen befinden sich im Einklang mit einer souveränen dynamischen Linearität.

Die Eingänge

An der Hochpegel-Vorstufe können vier Stereo Quellgeräte angeschlossen werden. Bei den Cinchbuchsen werden nicht etwa einfache Printausführungen verwendet, sondern stabile vergoldete Ausführungen mit Federkontakt für den Mittelstift.

Die Ausgänge

Pro Kanal sind zwei voneinander vollständig entkoppelte Ausgänge vorhanden. Dies ermöglicht den problemlosen Ausbau der Anlage zum Bi-Amping ohne Adapter oder bei Bedarf den parallelen Anschluß eines Kopfhörers.
Zusätzlich besitzt die Vorstufe zwei Ausgangspaare für Aufnahmezwecke die von der Frontplatte aus auf jeden der vier Eingänge geschaltet werden können. Das ermöglicht Aufnahmen von einer Quelle und gleichzeitiges hören einer anderen Quelle über die Anlage.

Die Verstärker-Elektronik
Bei der Verstärkerelektronik gibt es keinen Kompromiß. Sie ist mit diskreten bipolaren Transistoren aufgebaut und in ihren Eigenschaften auf dynamische Linearität und Schnelligkeit ausgelegt, passend zu den anderen Geräten von Omtec. Die Eingänge sind mit 100k auch für Ausgangsstufen in Röhrentechnik geeignet. Die Verstärkung läßt sich zwischen 3 und 18 dB in 16 Stufen einfach an den Wirkungsgrad der übrigen Anlage anpassen.  Solche Features sind bei der Vielzähl unterschiedlicher Kenngrößen bei Verstärkern und Lautsprechern sehr praktisch im Betrieb.


Separates Netzteil

Zur Vermeidung direkter Brummeinstreuung in die Vorstufe und deren erschütterungsfreien Betrieb ist das Netzteil in ein separates Gehäuse ausgelagert.
Hohe Betriebsspannung von +/-24 Volt, ermöglicht der Verstärkerelektronik stressfrei die gleichen dynamischen Eigenschaften wie bei Studiogeräten. Der Ringkern - Transformator arbeitet absolut geräuschlos und bietet optimalen Wirkungsgrad und Verzerrungsfreiheit. (Schaltnetzteile lehnt Omtec ab.)
Doppelgleichrichtung und eigens von omtec entwickelte Gradienten Technologie erleichtern wegen der enormen Reduzierung von höheren Harmonischen der diskret aufgebauten und hochgenauen Stabilisierung die Arbeit.
Wesentlich ist das von omtec erstmals eingesetzte Konzept des Active-Grounding. Der Vorteil dieser Methode besteht darin, die Kapazität zwischen Primär- und Sekundärkreis des Netztrafos elektronisch zu eliminieren. Damit sind elektrische Brummschleifen zwischen omtec-Geräten und hochfrequente Störeinflüsse aus dem Stromnetz weitgehend ausgeschlossen. Weiterer Vorteil der sich hierdurch sozusagen ‘en passant’ ergibt: Die Polung des Netzsteckers wird unwichtig.
Musikalisches Geschehen, Klangfarben, Lebendigkeit und Räumlichkeit stehen in einer unglaublichen Realitätsnähe vor dem Hörer.