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Wie alles begann … Bei einer AES-Konferenz (Audio Engineering Society – Berufsverband für Toningenieure)1973 legte Dr. Matti Otala ein Papier vor, in dem er akustische Verzerrungen beschrieb, die er Transient Intermodulation (TIM) nannte. An dieser Konferenz nahm auch Svein Erik Børja teil, ein norwegischer Studio- und Radioproduzent sowie begeisterter Anhänger der HiFi-Technik. |
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Das TIM-Seminar von Dr. Otala lieferte Svein Erik eine Erklärung für die klanglichen Unreinheiten, die er von Studioverstärkern kannte. Svein Erik Børja legte ELECTROCOMPANIET das AES-Papier vor und fragte uns, ob wir auf den Grundlagen von Dr. Otalas Theorie einen Verstärker entwickeln könnten. Das Ergebnis dieser Arbeit gipfelte in der Markteinführung unseres ersten Transistor-Verstärkers mit 2 x 25 Watt, dem “2 Channel Audio Power Amplifier.” Anerkennung fand der Verstärker dann im Jahre 1976, als die amerikanische ‘Audiobibel’, die Zeitschrift „The Audio Critic“, das Gerät testete und kundgab: Die Vision, die uns vor über 35 Jahren angespornt hat, ist immer noch präsent. Meine erste Begegnung mit einem Electrocompaniet Verstärker hatte ich1994. Oder sagen wir besser mit Zweien. Es war nämlich eine Vor / End Kombi, EC-4 und 100 DMB. Seit dem führe ich die Marke ständig in meinem Programm. |
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Auf die legendäre Schaltung bauen die Verstärker von Electrocompaniet auch heute noch auf. Natürlich über die Jahre verfeinert und perfektioniert. Tradition hat bei EC die Symmetrie. Alle Verstärker und Player sind mit vollsymmetrischen Schaltungen ausgestattet. Fast alle technischen Änderungen können von Besitzern älterer Geräte nachgerüstet werden. Ich finde das vorbildlich. |
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