Die erste Begegnung mit einem Electrocompaniet Verstärker hatte ich1994. Oder sagen wir besser mit Zweien. Es war nämlich eine Vor / End Kombi. Seit dem führe ich die Marke ständig in meinem Programm.

Damals hiess es, willst du Röhrenklang aber keine Röhre, hör dir mal einen Electrocompaniet an.
Electocompaniet klang tatsächlich schon immer sehr “harmonisch”. Hatte aber gegenüber einer Röhre
den Vorteil, äußerst laststabil zu sein. Bis unter ein Ohm. Und sie haben Power. Sehr leistungshungrige Lautsprecher, kommen mit einem EC Verstärker erst richtig in Wallung. Z.B. die 800 Serie von B&W.

Die Abbey Road Studios in London verwenden für ihre 801 ein Paar Nemo's.
Andere Größen der Musikszene, Count Basie, Duke Ellington, Oscar Peterson, Quincy Jones und
Michael Jackson, vertrauten beim Abmischen ihrer Aufnahmen ebenfalls auf EC.
Wenn das nicht für die Klangqualität und die Zuverlässigkeit der Verstärker aus Norwegen spricht.

Auf die legendäre Schaltung, entwickelt von Dr. Matti Otala und Jan Lohstro, bauen die Verstärker von Electrocompaniet auch heute noch auf. Natürlich über die Jahre verfeinert und perfektioniert.
Tradition hat bei EC die Symmetrie. Alle Verstärker und Player sind mit vollsymmetrischen Schaltungen ausgestattet.

Seit 1999 fertigt Electrocompaniet auch digitale Quellgeräte. Aktuell auch Multi Format Player.
Der erste CD-Player von EC war der EMC 1. Ihn gibt es heute immer noch. Er hat über die Zeit einige Updates bekommen, hat klanglich deutlich zugelegt, ist vom ursprünglichen Aufbau aber gleich geblieben.

Fast alle technischen Änderungen können von Besitzern älterer Geräte nachgerüstet werden.
Ich finde das vorbildlich.

Aktuell möchte ich Ihnen eine Kombi der Extraklasse empfehlen.

CD-Player ECC 1 und den Vollverstärker ECI 5. Jeder für sich schon einsame Spitze. Zusammen aber unglaublich gut. In ihren Preisklassen führend.
ECC1 2.600,-€, ECI 5 3.700,-€.
Beide ständig vorführbereit.


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