Audiomat wurde 1986 von den Brüdern Denis und Norbert Clarisse gegründet.
Denis Clarisse ist der Computer Spezialist und Norbert Clarisse der Elektro-Spezialist mit soziologischer Ausbildung. Sie entwickeln und stellen Audiomat-Röhrenverstärker, DAC Wandler und Phonovorstufen her.
Der Name Audiomat ist aus den Worten „Audio“ = hören, genießen und erleben und „materiell“ = Material, Gerätschaften entstanden.
Die beiden Brüder haben sich einige Grundprinzipien zu eigen gemacht, die in der Hi-Fi Industrie sehr selten zu finden sind:
Sie verwenden nur ausgezeichnete und jeweils adäquate Technologie.
Alle Bauteile werden auf ihre Qualität hinsichtlich Klang und Haltbarkeit geprüft.
Prototypen werden sehr lange „mit den eigenen Ohren getestet“ und kommen erst nach 6 bis 24 Monaten Testphase als ausgereifte Modelle auf den Markt.
Es gibt wenige Modellwechsel. Audiomat leistet sich den Luxus, keine neuen Modelle und hohe Stückzahlen aus betriebswirtschaftlichen Gründen zu kreieren.
Jedes Audiomat-Gerät wird von Anfang bis Ende von einer Person in Südfrankreich gefertigt und ist ein kunsthandwerkliches Einzelstück.
Der Kunde erwirbt im wahrsten Sinne des Wortes ein Instrument zur Musikwiedergabe, das er - wie ein edles Instrument auch - durchaus an seine Kinder weitervererben kann.
Und so liest man in Pressestimmen auch schwelgende Begeisterung wie z.B.: „ worth three times it’s price”, oder “beats the competition und regardless of price …”!
Die französische Presse schrieb über Audiomat: „Since fifteen years, Audiomat slowly but firmly builts a perfect reputation.Speaking with Audiomat owners is enough to understand the success of this brand. No aftersales problems, no used products, satisfied customers….call it happiness……..”
Produkthistorie
1886: Entwicklung eines OTL Verstärkers.
1987: Prélude, 2 x 30 w Röhren Vollverstärker.
1993: Tempo 1, der erste Transitor DAC.
1994: Solfège, 2 x 40 W Röhren Vollverstärker.
1995: Tempo 2, high-end Transistor DAC.
1996: Opus, high end Röhren Vollverstärker.
1996: Duo, 2 x 50 W Röhren Endstufe.
1997: Tango 2, hoch musikalischer Einstiegsklassen Transistor DAC.
1998: Arpège, 2 x 30 W Röhren Vollverstärker; Einstiegsmodell mit der gleichen Schaltung und Bauteilen wie der legendäre Prélude.
1998: Phono 1, erschwinglicher MM/MC Phonovorverstärker.
1999: Prélude Référence, verbesserte Version des original Solfège, mit ultra high-end Komponenten, einem
größer dimensioniertem Netzteil, Fernbedienung und einer Gehäuseabdeckung aus Flugzeug-Aluminium.
1999: Solfège Référence, verbesserte Version des original Solfège, mit ultra high-end Komponenten, einem größer dimensioniertem Netzteil, Fernbedienung und einer Gehäuseabdeckung aus Flugzeug-Aluminium.
1999: Tango 2.5, verfeinerte 24 bit 96 kHz Version des Tango 2.
2000: Tempo 2.5, verfeinerte 24 bit 96 kHz Version des Tempo 2 Évolution.
2000: Maestro, high-end 24 bit 96 kHz DAC.
2001: Arpège Référence, verbesserte Version des berühmten Arpége.
2002: Phono 1.5, high-end MM/MC Phono Vorverstärker.
2003: Prélude Référence Mk2, eine verbesserte Version.
2003: Opéra, 2 x 30 W high end Röhren Vollverstärker.
2004: Récital, 2 x 80 W ultra high end Röhren Vollverstärker.
2007: Prélude Référence 20, zum 20 jährigen Jubiläum des Prélude.
2007: Opéra Référence, eine verbesserte Version des Opéra.
2007: Maestro Référence, ein Referenz 24 bit 192 kHz DAC.
2008: Maestro 2, 24 bits 192 kHz DAC ersetzt den Maestro.
2009: Phono 1.6, high-end MM/MC Phono Vorverstärker ersetzt denPhono 1.5.
2009: Tempo 2.6, 24 bits 192 kHz DAC ersetzt denTempo 2.5.
2009: Arpège Référence 10, 2 x 30 W Einstiegs Röhren Vollverstärker, ersetzt den
Arpège Référence... Jubiläumsmodell zum 10. Jahrestag
2010: Aria, 2 x 30 Wat, davon 23 Watt
Class A, Fernbedienung Serie.
2011: Drive, CD-Laufwerk.
