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A.M.T.: Das Funktionsprinzip des A.M.T. ist komplett anders als das der bekannten Kalotten-, Bändchen- und Konushochtöner. Hier wird die Luftschwingung nicht durch eine kolbenförmige Membranbewegung längs zur Bezugachse erzeugt, sondern durch eine um 90° gedrehte, quer zur Bezugsachse erzeugte Kraft. Die wie ein Balg gefaltete Membran drückt bei Ansteuerung die Luft gleichermaßen nach vorne wie nach hinten heraus. Dieses Wirkprinzip macht den A.M.T. zum idealen Dipol-Hochtöner, der durch seine ihm eigene Schnelligkeit ein unglaublich sauberes und klar durchgezeichnetes Klangbild bis hinauf von 24kHz erzeugt. |
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| Bass: Durch die leichte, aber steife Membran des Tieftöners kann dieser in Punkto Schnelligkeit problemlos mit dem für seine extrem kurzen Anstiegszeiten bekannten A.M.T mithalten. An die Stelle langer Hübe treten hier eine große Membranfläche und ein kraftvoller Antrieb, was die konventionell verwendeten Langhub-Basschassis messtechnisch und klanglich wie einen Bummelzug erscheinen lässt. Um die entstehenden Gegenkräfte zu kompensieren ist der Druckgusskorb des Basstreibers in eine massive, 40mm starke Sandwich-Schallwand eingelassen. | ![]() |
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In der Image Hifi Heft 96 ist die A.M.T. One getestet worden. Bei der Lektüre bekommt man Lust auf mehr. |
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