| Das sie sind wie sie sind, liegt wohl an den knapp 30 Jahren Erfahrung die Alfred Rudolph als Entwickler gesammelt hat und dem daraus resultierenden kompromisslosen elektronischen, und mechanischen Aufbau dieser Ausnahme-Schallwandler. Der Lautsprecher ist so konstruiert, dass an keiner Stelle auch nur ein Bruchteil an Energie verloren geht. Das fängt bei der Entwicklung der Chassis an, geht bei der Montage dieser weiter, findet bei der Verarbeitung des Gehäuses seinen Höhepunkt und hört bei der Basis, auf der die Lautsprecher fest montiert sind, auf. |

Das Terminal lässt jede Art des Anschlusses zu. |
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Mit den La Campanellas musikhören heißt, viel über Musik erfahren. Man ist immer ganz nah am Geschehen und hört, im wahrstem Sinne, was gespielt wird. In Abhängigkeit des Tonträgers kann die Darbietung berauschend aber leider auch weniger schön sein.
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| Eines der insgesamt 4 Bass-Chassis, die in der La Campanella ihren Dienst verrichten. Sie sind speziell für diesen Einsatz entwickelt worden und sind nicht simpel von vorn verschraubt, sondern auf eine ganz besondere Art perfekt mit dem Gehäuse verbunden. So bewegt sich ausschließlich die Membrane. |
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| Das neu gestaltete und patentierte Horn von Acapella. Außergewöhnliche Form bringt überragende Klangeigenschafften. Ganze 5! Oktaven werden durch den Einsatz dieses Horns von einem Treiber übertragen. Meines Wissens nach, ist das weltweit einmalig und zeigt eindeutig die Vormachtstellung auf, die Acapella Hörner inne haben. Hört sich einfach an, ist aber nicht so. Da steckt eine immense Entwicklungszeit und Aufwand dahinter. |
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